“Erreiche optimale Vitalität durch Ernährung. Es gibt Lebensmittel, die nützen und heilen”.
Meiner Meinung nach gibt es keine Super-Lebensmittel, aber es gibt eine Super-Ernährung, die vielfältig ist. Es ist ein Lebensstil mit viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und mit weitgehend unverarbeiteten Lebensmittel.
Ich würde sagen, dass es einige Lebensmittel gibt, die eine gesunde Wirkung auf uns haben, aber ich würde es nicht wagen, sie als Supernahrungsmittel zu bezeichnen. Ich denke hier an Beeren, Blattgemüse, Nüsse, Olivenöl, Lebendjoghurt und Hülsenfrüchte. Wenn wir uns darauf konzentrieren, eine vernünftige Menge dieser Lebensmittel in unseren Ernährungsstil einzubauen, haben wir meiner Meinung nach einen super Lebensstil und eine super gesunde Ernährung.
Jeder von uns hat eine individuelle Biologie und reagiert unterschiedlich auf Lebensmittel. Durch die bewusste Beobachtung unseres Körpers filtern wir die Lebensmittel heraus, die uns guttun, so dass wir uns beim Essen besser fühlen. Das Vermeiden von Lebensmitteln, die keine positive Wirkung auf uns haben, wird zu einer gesunden täglichen Regel. Scheinbar einfach, aber für die meisten Menschen nicht immer leicht umzusetzen. Dabei sprechen die Daten aus der Lebensmittelforschung, genau wie in der Medizin, für sich. Lebensmittel können und haben einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit, wenn wir die richtigen Entscheidungen treffen.
Aus diesem Grund habe ich mich mit großer Neugier in die Analyse einer der PREDICT-Studien vertieft (dem weltweit größten eingehenden Ernährungsforschungsprogramm), an der mehr als 1 000 Personen freiwillig teilnahmen, darunter 660 eineiige und zweieiige Zwillinge, was detaillierte Messungen einer breiten Palette von Markern – von Blutzucker, Fett- und Insulinspiegeln bis hin zu Bewegung, Schlaf und Darmbakterien (Mikrobiom) – garantierte.
Die PREDICT-Studie soll uns helfen zu verstehen, wie und warum Menschen unterschiedlich auf dieselben Lebensmittel reagieren. Im Vergleich zu den Ausgangswerten vor Beginn des IF=INTERMITTENT FASTING (INTERMITTENT POSTING) verbesserte sich die Stimmung der Teilnehmer im Durchschnitt um 11 % und die Energie um 22 %. Andere stimmungsbezogene Symptome, wie z. B. Reizbarkeit, verbesserten sich deutlich, wenn sie IF praktizierten. Auch eine Verringerung des Hungergefühls um 6 % wurde dokumentiert.
Wir wissen bereits, dass sich das, was wir essen, auf unsere Gesundheit auswirkt und dass es auch darauf ankommt, wann wir essen.
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